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Pressemeldung: Mehrheit der Mieter legt Wert auf Nachhaltigkeit und Solarstrom

(Copyright: SOLARIMO)

Berlin, 23. November 2020. Nachhaltigkeit ist Zeitgeist, auch in den eigenen vier Wänden: Die Spülmaschine wird erst angestellt, wenn sie voll ist, Plastik soll vermieden werden, Wassersparen im Haushalt und grüner Strom aus der Steckdose liegen im Trend. Rund 80 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage gaben an, dass ihnen diese Aspekte des nachhaltigen Wohnens wichtig sind.

Umfrage: Mehrheit der Mieter legt Wert auf Nachhaltigkeit und Solarstrom

Berlin, 23. November 2020. Nachhaltigkeit ist Zeitgeist, auch in den eigenen vier Wänden: Die Spülmaschine wird erst angestellt, wenn sie voll ist, Plastik soll vermieden werden, Wassersparen im Haushalt und grüner Strom aus der Steckdose liegen im Trend. Rund 80 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage gaben an, dass ihnen diese Aspekte des nachhaltigen Wohnens wichtig sind.

Dieser deutlichen Mehrheit stehen 4 Prozent gegenüber, denen Nachhaltigkeitsaspekte unwichtig sind, weitere 16 Prozent haben eine neutrale Haltung zur Nachhaltigkeit beim Wohnen. Die repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag des Mieterstromanbieters Solarimo zeigt außerdem den Wunsch vieler Wohnungsmieter nach grünem Strom.

4 von 5 Mietern würden Strom vom eigenen Hausdach beziehen

Die Frage: „Würden Sie als Mieter einer Wohnung günstigen und klimafreundlichen Solarstrom vom eigenen Mietshausdach (über eine Photovoltaik-Anlage) beziehen, wenn er Ihnen angeboten würde?“ bejahen 78 Prozent der Mieter. Knapp 5 Prozent würden sich dagegen entscheiden, 17 Prozent der befragten Mieter sind sich unschlüssig.

Ein ähnliches Bild ergibt die Frage, ob man eine mit Solarstrom versorgte Wohnung bevorzugen würde, wenn man die freie Wahl hätte. Hier geben 71 Prozent der Befragten an, dass sie sich für die Solarstrom-Wohnung entscheiden würden. Nur 8 Prozent würden die Wohnung nehmen, die mit herkömmlichem Strom versorgt wird. Für 21 Prozent hat Solarstrom keinen Einfluss auf ihre Wohnungswahl.

Mieterstrom könnte deutlich ausgebaut werden

Nach Berechnungen von Solarimo, einem der führenden Mieterstromanbieter Deutschlands, bergen die Dachflächen von Mietshäusern ein enormes Potenzial für den Ausbau von Photovoltaikanlagen: Rund 7.980 Hektar Fläche, eine Leistung von 5.700.000 kW, und die Versorgung von etwa 3,8 Millionen Haushalten mit Solarstrom wären möglich. Dabei würden rund 2,3 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden – das entspricht der CO2-Speicherkapazität von rund 180 Millionen Bäumen.

Malte Künzer, Gründer und Geschäftsführer Solarimo, sagt: „Vermieter werten durch Strom vom Dach die Wohnqualität für die Bewohner auf und leisten dabei selbst einen Beitrag zum Klimaschutz. Nachhaltiger Lebensstil ist längst ein Mainstream-Thema, und Mieterstrom ein konkreter Beitrag dazu.“

Methodik

Die repräsentative Umfrage wurde im Sommer 2020 durch das Marktforschungsinstitut Innofact unter 1.000 in Deutschland lebenden Menschen durchgeführt. Darunter waren 954 Mieter. Auftraggeber war Solarimo, einer der führenden Mieterstromanbieter Deutschlands.

Zur Pressemitteilung vom 23.11.2020:

https://www.presseportal.de/pm/136448/4770985

Über die Solarimo GmbH:

Solarimo ist ein führender Anbieter von Mieterstromprojekten in ganz Deutschland. Die Vision von Solarimo ist es, die Welt nachhaltiger zu machen. Dafür werden ungenutzte Dachflächen mit Solaranlagen belegt. Solarimo wurde im Februar 2018 mit Sitz in Berlin gegründet und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter in vollem Einsatz für die Solarenergie.


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